• Komunikation




  • ~~ Über mich ~~

    Kurz etwas aus meinem Leben!

    Es war einmal vor langer, langer Zeit in einer schönen Stadt am Main mit dem Namen Würzburg. Es war schon kalt und dunkel draußen an diesem 20. November des Jahres 1966. als ein neuer Erdenbürger das Licht der Welt erblickte. Unbelastet und gesund begann sein Leben und er konnte zu diesem Zeitpunkt nicht mal erahnen, was sein weiterer Lebensweg so alles bringen sollte. Nachdem er aus dem Krankenhaus in die Freiheit entlassen wurde, bekam er zu Hause gleich seinen ersten Schock als er feststellte, daß er noch zwei weibliche Geschwister hatte, mit denen er seine Kindheit nun verbringen musste. Seine Kindheit ging zäh und langsam an ihm vorbei und die Schuljahre verbesserten zwar sein Wissen, aber die Bezahlung für dieses erworbene Wissen wurde in der Kindheit dadurch auch nicht besser. Erst als er nach 9 Jahren in das Berufleben entlassen wurde, sah er den Lichtblick am Horizont und in seinem Geldbeutel. Seine Lehrzeit war hart, denn er wurde zum ersten mal in seinem Leben einer körperlichen Arbeit ausgesetzt. Aber auch diese anstrengende Zeit war nach 3 1/2 Jahren vorbei und nun folgte langsam sein Einsatz im richtigen Berufsleben. Als er volljährig wurde bekam er dann die neue Freiheit zu spüren und er legte sich ein Fahrzeug mit vier drehenden Rädern zu und kurz darauf noch eines mit zweien. Mit 21 Jahren packte er sein Bündel zu Hause und folgte dem Ruf des Selbständigseins. Er suchte sich eine Behausung und richtete diese nach seinem Geschmack ein. Seine Freizeit verbrachte er die nächsten Jahre viel in einer Muckibude bzw. beim Sport oder mit seinen Freunden. Mittlerweile hatte sich auch sein Beruf geändert und er ging von der körperlichen Arbeit über zu einer ganz anderen Tätigkeit die nun den ganzen Einsatz seiner Sinne verlangte. Er bereiste beruflich viele Städte, immer und immer wieder. Allerdings bekam er selten mehr als den Bahnhof zu Gesicht. Nach ein paar Jahren wechselte er erneut sein Arbeitsgebiet und verlagerte seine Tätigkeit in den Innendienst. Dort muss er zwar auch Schichtdienst verrichten , das Gehirn wird noch mehr belastet und sein Bürostuhl ist ihm schon fast an sein Hinterteil gewachsen, aber sein Leben ist seitdem zumindest von den her Arbeitszeiten geregelter. Und wenn er nicht gestorben ist, dann..... überlegt er immer noch, was er hier hätte besseres schreiben können!



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